Sekt – Perlen hergestellt in Deutschland

Wenn es im Glas richtig schäumt und nicht nur sporadisch perlt, sprechen wir umgangssprachlich von Sekt – egal ob es sich dabei um ein deutsches Erzeugnis, Cava oder Crémant handelt. In der Fachsprache jedoch gelten strenge Kriterien.
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Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist Sekt und wie wird er hergestellt?
  2. Was unterscheidet „Sekt“ von „Deutschem Sekt“ und „Winzersekt“?
  3. Was ist der Unterschied zwischen Sekt, Prosecco und Champagner?
  4. Wie öffnet man eine Sektflasche?
  5. Welche Gläser sind für Sekt am besten?
  6. Besondere Anlässe: Welcher Sekt eignet sich am besten?
  7. Sekt kaufen bei Rindchen’s Weinkontor

Was ist Sekt und wie wird er hergestellt?

Sekt ist ein in Deutschland oder Österreich hergestelltes alkoholisches Getränk aus Trauben, dessen Kohlensäure mindestens 3,5 bar Druck entwickelt. Die Kohlensäure muss dabei während der Gärung entstanden sein und darf nicht nachträglich zugesetzt werden. In der Regel entsteht Sekt, in dem einem fertigen Wein nochmals konzentrierter Traubenmost und Hefe zugegeben werden. In einem Drucktank findet dann eine zweite Gärung statt, bei der die Gärkohlensäure im Sekt gebunden wird. In der Luxusvariante findet die zweite Gärung in der Sektflasche statt. Man spricht dabei von Flaschengärung. Ob Sekt durch Tankgärung oder Flaschengärung entsteht, ist nicht vorgeschrieben.
Die Sektherstellung dauert mindestens sechs Monate. Davon sind mindesten vier Wochen Gärung auf der Hefe vorgeschrieben.

Was unterscheidet „Sekt“ von „Deutschem Sekt“ und „Winzersekt“?

Die Grundweine für „Sekt hergestellt in Deutschland“ können auch aus anderen Ländern stammen. Nur die sogenannte Versektung erfolgt in Deutschland. Höhere Anforderungen gelten für „Deutschen Sekt“ und „Sekt bestimmter Anbaugebiete“ (Sekt b.A.). Hier stammen die Trauben aus den angegebenen Regionen, z.B. Pfalz oder Mosel. Steht „Deutscher Winzersekt“ auf dem Etikett, kommen die Trauben sogar aus den eigenen Weinbergen des Betriebs.

Was ist der Unterschied zwischen Sekt, Prosecco und Champagner?

Sekt im fachlichen Sinne wird in Deutschland hergestellt, während Prosecco eine garantierte Herkunftsbezeichnung für Perlweine oder Schaumweine aus der norditalienischen Region Prosecco ist. Umgangssprachlich werden Sekt und Prosecco hierzulande oft synonym benutzt. Das ist sachlich falsch. Champagner ist ein in Flaschengärung erzeugter Schaumwein aus der französischen Champagne. Auch hier gibt es wenige Gemeinsamkeiten mit Sekt, außer dass beides Schaumweine sind.

Wie öffnet man eine Sektflasche?

Entfernen Sie die Folie um den Korken. Drehen Sie dann den Draht des Verschlusses auf, aber belassen Sie die Drahtkonstruktion – die Agraffe – um den Korken. So rutscht der Korken beim Öffnen nicht durch die Finger. Umschließen Sie Korken und Agraffe fest mit der einen Hand und den Flaschenboden mit der anderen Hand. Drehen Sie jetzt die Flasche – niemals den Korken! – und ziehen den sich lösenden Korken dabei heraus. Ob Sie den Korken nun knallen lassen oder aber den Druck bedächtig mit einem Pet d’Ange, einem Engelsfurz, entweichen lassen – das obliegt ganz allein Ihnen.

Welche Gläser sind für Sekt am besten?

Tulpenförmige, schmale Kelche mit Stil sind für Sekt standesgemäß. Wer weniger auf Etikette achtet, der nehme ein dickbauchigeres Weißweinglas. Darin kommen – wie bei allen Schaumweinen – die Aromen besser zu Geltung.

Besondere Anlässe: Welcher Sekt eignet sich am besten?

Wenn es ein Paar zu bejubeln gilt, ein runder Geburtstag oder ein Firmenjubiläum, dann darf es schon mal was Besonderes sein aus deutschen Landen. Grundsätzlich gilt: Je mehr Herkunft, desto besser. Nehmen Sie also gern einen Sekt bestimmter Anbaugebiete oder sogar einen Winzersekt. Wenn der Sekt dann noch in traditioneller Flaschengärung erzeugt wurde, kann er qualitativ durchaus mit einem Champagner mithalten. Wer mag: Es gibt auch deutsche Crémants!
Die Frage nach der besten deutschen Sekt-Rebsorte ist Geschmacks- und Anlasssache. Weißburgunder und Spätburgunder Blanc de Blanc sind wahre Klassiker, Spätburgunder überzeugt auch als Rosé-Sekt. Eine Alternative ist in jedem Fall ein Rieslingsekt. Der kommt frischer, aber auch fruchtbetonter daher, und ist immer dann angesagt, wenn es auf Ihrem Event weniger staatstragend zugeht.

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