St. Pauli: Kein Wein den Faschisten

Kein Wein den Faschisten! Was eine Selbstverständlichkeit sein sollte, ist für uns Herzenssache. Rindchen’s Weinkontor ist mit Stolz und Freude seit Jahren offizieller Weinpartner des FC St. Pauli. So finden sich auch unter den Mitarbeiter:innen von Hamburgs engagiertestem Weinhändler etliche Inhaber:innen von Dauerkarten auf der Gegengerade am Millerntor.
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Hauck
4er "Kein Wein den Faschisten" Merlot & Cabernet
rot
Alexander Flick
"Kein Wein den Faschisten" Weißburgunder & Chardonnay
2023 Deutschland Rheinhessen weiß
Jakob Schneider
"Kein Wein den Faschisten" Riesling
2023 Deutschland Nahe weiß
Hauck
"Kein Wein den Faschisten" Merlot & Cabernet
2021 Deutschland Rheinhessen rot
Fogt
"Kein Secco den Faschisten" Cuvée
Deutschland Rheinhessen prickelnd
Peth-Wetz
"Kein Wein den Faschisten" Shiraz Rosé
2023 Deutschland Rheinhessen rosé

Inhaltsverzeichnis

  1. Was bedeutet kein Wein den Faschisten?
  2. Welche Winzer stehen hinter Kein Wein den Faschisten?
  3. Warum wirken die Winzer:innen da mit?
  4. Was ist der Zweck dahinter?
  5. Welche Projekte werden unterstützt?
  6. Was hat das Weinfest gegen Rassismus mit diesen Weinen zu tun?
  7. Fazit

Was bedeutet kein Wein den Faschisten?

Kein Wein den Faschisten kommt vom antifaschistischen Weckruf „Kein Fußbreit den Faschisten“. Daraus wurde beim FC St.Pauli dann Kein Fußball den Faschisten. Und in der (fast) logischen Folge entstand dann Kein Wein den Faschisten. Mit Rindchen’s Weinkontor wurde die Weinlinie aufgelegt und schicke Gläser gibt es auch zu kaufen.

Welche Winzer stehen hinter Kein Wein den Faschisten?

Die Linie Kein Wein den Faschisten umfasst je nach Saison meist zwei Weiße, einen Roséwein, einen Prickler sowie einen Rotwein.
Der Rotwein ist ein reinsortiger Merlot und kommt von Jana Hauck aus Bermershein.
Der Riesling kommt von Jakob Schneider aus Niederhausen.
Die Cuvée aus Weißburgunder und Chardonnay kommt von Alexander Flick aus Bechtolsheim.
Kein Secco den Faschisten kommt von Georg Fogt aus Badenheim.
Der Rosé kommt von Christian Peth aus Bermersheim.

Warum wirken die Winzer:innen da mit?

Das Leben ist bekanntlich zu kurz um unpolititschen Wein zu trinken. Mit allen Winzer:innen verbindet uns deshalb eine langjährigere Partnerschaft. Sie machen nicht nur hervorragenden Wein sondern Teilen auch unsere Werte und Visionen. Alle Winzer:innen engagieren sich für Vielfalt und Demokratie und sind regelmäßig auch mit einem Stand beim Weinfest gegen Rassismus vertreten.

Was ist der Zweck dahinter?

Zu allererst handelt es sich natürlich um Weine, die unglaublich lecker schmecken. Schließlich gibt es Kein Wein den Faschisten Linie auch an Spieltagen und Veranstaltungen auf St Pauli. Zudem zeigen die Winzer:innen, der FC Sankt Pauli und auch Rindchen’s als Weinhändler Flagge im Kampf gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Der Gewinn fließt in die demokratische Bildungsarbeit.

Welche Projekte werden unterstützt?

Mit dem Kauf jeder Flasche unterstützt ihr wichtige politische Bildung. Der Gewinn geht an Aufklärungsprojekte wie BAM! und andere Aktionen. Mehr Infos dazu hier.

Was hat das Weinfest gegen Rassismus mit diesen Weinen zu tun?

Das Weinfest gegen Rassismus findet jedes Jahr im Mai unter der Gegengerade des Millerntor-Stadions statt. Es wird veranstaltet vom 1910 - Museum für den FC St. Pauli e.V in Kooperation mit Rindchen’s Weinkontor. Die Winzer:innen von Kein Wein den Faschisten findet ihr natürlich vor Ort mit einem Stand. Und viele andere auch. Kommt vorbei und schnackt mit ihnen bei einem Glas Wein.

Fazit

Mit den Gläsern und den Buddeln von Kein Wein den Faschisten holt ihr Euch einen Hauch von Millerntor nach Hause. Ihr unterstützt damit Bildungsprojekte für Demokratie und das Museum des FC St Pauli. Und natürlich habt ihr immer leckeren Merlot, Riesling, Rosé oder Secco in petto, mit denen ihr Siege oder Niederlagen des magischen FC Sankt Pauli begießen könnt. Lässt sich natürlich auch prima verschenken. Am Weinfest gegen Rassismus oder auf Rindchen’s Hausmesse Vinorell könnt ihr die Winzer:innen hinter dem Projekt persönlich treffen. Wir sehen uns!