Antech

Die Wiege des Schaumweins

Um gleich mal mit einem Mythos aufzuzräumen: Nein, der Schaumwein wurde nicht Ende des 17. Jahrhunderts in der Champagne erfunden. Dort regierte zu der Zeit noch süßer Rotwein. Und geprickelt hat da fast jeder Wein früher oder später, man kannte ja keine Hefen und wußte nicht viel über Gärung. So hat beispielsweise der berühmte Benediktiner-Mönch Dom Pérignon drei Viertel seines Lebens damit zugebracht, dem Wein dieses verdammte Blubbern abzugewöhnen. Als er damit immer wieder scheiterte, wollte er wenigstens einige Qualitätsstandards niederschreiben.
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Wer hat den Schaumwein denn jetzt erfunden?

Was die Pricklerproduktion angeht, hatte man dies jedoch knappe 700 Kilometer weiter südlich schon gut 100 Jahre früher vollbracht. Aus dem Jahr 1544 stammt die erste urkundliche Erwähnung eines Schäumers. Das kleine Städtchen Limoux im Languedoc darf sich also rühmen den Schaumwein erfunden zu haben. Bis heute hat sich dort eine kleine, feine Sekttradition nach klassischen Verfahren erhalten. Zu deren qualitativ führenden Repräsentanten zählt die Familie Antech (sprich: ohn-TESCH).

Das ehrenwerte Haus Antech

Wo Françoise Antech auftaucht, da prickelt und perlt es. Die Energie, die sie versprüht, geht weit über die 3,5 Bar hinaus, die das Schaumweingesetz als Mindeststandard vorsieht. Ob Sektkeller, Kultur oder soziale Themen: Sie macht. Und ist erst zufrieden, wenn man die Ergebnisse mit einem Glas Crémant de Limoux feiern kann – dann nippt man von der älteste Schaumweintradition der Welt. Hier weiß man alles über traditionelle Flaschengärung, vieles hat man sogar erfunden. Seit über 150 Jahren prägen die Antechs die Crémants der Region. Nach Gründerin Zelie und der legendären Eugenie ist Françoise die dritte Frau an der Spitze des Gutes. Sektmachen scheint hier eine weibliche Kernkompetenz zu sein, auch das hat man mit der Champagne gemein.

Qualität aus Tradition

Aber im Gegensatz zu den meisten Champagnern, Seccos und Crémants dieser Welt, setzt Fançoise Antech ausschließlich auf Jahrgangssekte und auf Trauben aus eigenen Weinbergen. Limoux liegt in Südfrankreich in der Nähe der kühlenden Pyrenäen. Daher – und dank der auf 400 Meter Höhe stehenden Rebzeilen – verbreitet ein Crémant von Antech stets unbändige Frische. Die großartige "Cuvée Eugenie" zählt seit Jahren zum Tafelsilber unseres Sortiments. Und wenn es gern auch mal Tafelgold sein darf, präsentieren wir Ihnen aus vollster Überzeugung den "Héritage 1860". In dieser sinnlichen Schöpfung finden 500 Jahre Limoux-Tradition und die große individuelle Klasse von Françoise Antech ihren genialen geschmacklichen Höhepunkt. Echte Besonderheit und Geheimtipp zugleich ist die geschichtsträchtige “Blanquette de Limoux” aus der lokalen Rebe Mauzac. Hergestellt nach der Méthode traditionelle oder ancestrale. Wenn Sie also demnächst wieder zum Prickler greifen wollen, probieren Sie’s doch mal mit dem Original.