Wein und Essen

Finden Sie hier die besten Grundregeln, wie Sie "Wein und Essen" richtig kombinieren.

Für engagierte Gastgeber ist es eigentlich selbstverständlich, zu jedem Gericht den passenden Wein zu kredenzen. Okay, vinophilen Gourmets geht es eher darum, umgekehrt für ihren besten Wein die ideale Speisenbegleitung zu finden, aber das läuft auf dasselbe hinaus.

Dutzende Ratgeber zur Harmonie von Wein und Speisen haben die vermeintlich komplizierte Beziehungskiste nach allen Regeln der Kunst erforscht (an dieser Stelle sei auf den ebenso informativ wie unterhaltsam geschriebenen "" der Experten Gerd Rindchen und Gotthard Scholz verwiesen).

Aber wahrscheinlich haben Sie gerade kein Buch zur Hand? Kein Problem. Hier sind die wichtigsten Grundregeln, nach denen Sie erfolgreich Essen und Wein kombinieren.

Bevor Sie einen Wein auswählen:

Geschmacksdiktatur ist, wie jede Form von Diktatur, strikt abzulehnen. Es spricht also überhaupt nichts dagegen, wenn Sie im Zweifelsfall zum Essen immer den Wein genießen, der Ihnen selbst am besten schmeckt!

Falls Sie aber neugierig sind und verlässliche Orientierung brauchen, finden Sie hier das, was die Harmonie von Wein und Speisen ausmacht.

Welche Essen- und Wein-Kombinationen immer funktionieren:

Zur Regionalküche passen zuverlässig regionale Wein-Pendants, so etwa ein Provence-Rosé zur Ratatouille. Außerdem: Der Wein, mit dem Sie kochen, gehört auch ins Glas.

Leichte Weine brauchen leichte Speisen, gehaltvolle und ausdrucksstarke Weine halten kräftigeren Gerichten stand. Ausnahme: Säurebetonte, prägnante Weiße wie oder sind auch leckere Verdauungshelfer bei fetter Grillwurst und dergleichen.

Orientieren Sie sich an den anderen Komponenten:

Auf dem Teller konkurrieren unterschiedliche Aromen unterschiedlicher Beilagen? Der Wein sollte zum dominierenden Element passen – das ist meistens die Sauce.

Kommt Schärfe ins Spiel oder wird's etwas salziger, passt ein fruchtiger, leicht süßer Tropfen perfekt. Ein halbtrockener Riesling zu asiatischen Gerichten, ein eleganter zur Käseplatte – wunderbar! Falls Sie aber vorhatten, zum Käse Ihren besten zu reichen: Bitte nicht! Die Tannine des Rotweins und das Salz im Käse sind sich spinnefeind!!

Bitternoten im Essen lassen sich elegant kompensieren:

Beim Spargel erledigt das ein säurearmer, schmelziger mit Bravour. Die Röstaromen des Grillsteaks veredelt ein körperreicher oder ein aus dem Barrique.

Und nicht vergessen: Gegensätze ziehen sich an. Ein tanninarmer, fruchtiger Rotwein kann – leicht temperiert – zum gehaltvollen Fischgericht eine Offenbarung sein!

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