Vom Ursprung des Sinnlichen

Weingut Case Bianche

Wer den Brusolé von Case Bianche probiert, versteht die Erfolgsgeschichte des Prosecco. Alles, was prickelt und aus kommt, wird bei uns umgangssprachlich als Prosecco bezeichnet. Doch Prosecco ist mitnichten das italienische Wort für Schaumwein oder – die heißen Frizzante bzw. Spumante – sondern ein Anbaugebiet im Nordosten Italiens. Mit dem Erfolg wuchs allerdings auch dieses Gebiet mächtig an. Wer Wert auf den edlen Ursprung des aus der Rebsorte Glera erzeugten Prosecco legt, wird in den Hügeln um das Städtchen Treviso bzw. bei der gleichnamigen DOC fündig. Zu den besten Erzeugern im Kerngebiet zählt seit langem Case Bianche – u.a. regelmäßig ausgezeichnet von der Merum, dem wohl strengsten Weinmagazin der Welt. Was Spitzen-Prosecco ausmacht? Nun, zunächst einmal sollte das feine Prickeln von echter Gärkohlensäure stammen, die während der Fermentierung in Hochdrucktanks entsteht – und nicht künstlich nachdosiert sein. Und dann kommt es auf das an, was das Wesen jedes guten Weins ausmacht: Boden, Klima, Winzertalent. Letzteres hat der Kopf von Case Bianche, der charismatische Kaffeeröster, Bierbrauer und Weinbauer Martino Zanetti in seinem Team auf höchstem Niveau um sich geschart! Aus den Trauben der Steillage Brusolé kitzelt Zanetti jenes mehr an Sinnlichkeit, das Ihnen Schauer über den Rücken laufen lässt.

Gotthard Scholz

(WEIN NEWS November 2014)

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