Massimo macht das
Weingut, Osteria, Agriturismo – und eine kompromisslose Liebe zu den Rebsorten des Gardasees.
Manchmal trägt ein Weingut seinen Kern schon im Namen. Feliciana heißt Glück – und wer Massimo Sbruzzi begegnet, versteht sofort,
dass hier nichts dem Zufall überlassen wird. Sympathisch?
Absolut.
Kreativ? Ohne Frage. Verzettelt? Kein bisschen. Massimo ist einer
dieser Menschen, die vieles können, aber genau wissen, worauf
es ankommt.
Vielleicht liegt das in der Familie. Sein Vater war Milchbauer, Winzer
und Modehändler zugleich – ein Lebenslauf, der Spielräume ließ.
Massimo entschied sich gegen Laufsteg und Kuhstall, dafür aber für
die Weinberge am südlichen Gardasee. Doch bei einem Beruf blieb
es auch für ihn nicht. Nach einem prägenden Aufenthalt auf einem
französischen Weingut brachte er die Idee mit nach Hause, Wein,
Küche und Gastlichkeit zu verbinden. Heute ist Feliciana Weingut,
Osteria und bietet Agriturismo – geführt mit einer Selbstverständlichkeit, als hätte es nie anders sein sollen.
Im Mittelpunkt stehen die autochthonen Rebsorten der Region:
Trebbiano di Lugana, Torfel, Groppello und Marzemino. Bei Massimo
verlieren sie jede Provinzialität. Seine Weine sind präzise, eigenständig und von einer Attraktivität, die weit über den Gardasee hinaus
wirkt. Auch jenseits des Lugana zeigt Feliciana Haltung. Der Torfel aus der winzigen DOC San Martino della Battaglia ist ein Statement
für Herkunft und Eigenständigkeit. Und der Chiaretto "Feudo" beweist, dass gerade die leichten roten Rebsorten des Sees als Rosé ihre große Bühne finden.
Genau darin liegt die Stärke von Feliciana: den Rebsorten des Gardasees Raum zu geben – und sie damit in ihre beste Form zu bringen.
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-15 %
Prämiert
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