Jahresrückblick: Unsere WEINE DES MONATS 2025
Originelle Weine zum Original-Angebotspreis
WEIN DES MONATS heißt bei Rindchen: Unser bestes Pferd im Stall zum unschlagbaren Preis. Heute laden wir Sie zu einem Jahresrückblick der besonderen Art ein. Wir rufen nicht nur grandiose Genussmomente in Erinnerung. Sie kommen auch in die mehr als komfortable Situation, gleich eine Reihe unserer „WEINE DES MONATS“ zu den Original-Vorzugskonditionen ordern zu können. Also: Schauen Sie, Erinnern Sie, Frohlocken Sie – und schlagen Sie zu!
Wein des Monats April
Rebe mit WOW-Effekt
Beginnen wir mit einer Liebeserklärung: "Der Sauvignon Blanc hat dieses Wow am Gaumen", sagt Harald Kiltz. "In Australien hat es mich voll erwischt." Kurz bevor er im Jahr 2002 frisch verliebt und voller Ideen aus Down Under an die Nahe zurückkehrte, erhielt die französische Rebsorte Sauvignon Blanc auch in Deutschland die Zulassung. Harald Kiltz begann sofort, seine Weinberge mit ihr zu bestocken. Zehn Jahre später dann der Paukenschlag: Als erster Nicht-Franzose überhaupt gewann Harald Kiltz in den heiligen Kernlanden der Rebe den begehrten "Concours Mondial du Sauvignon Blanc" in Blois an der Loire. Damals startete Rindchen mit dem Weingut das exklusive Projekt Römerberg. Dieser Einzellagen- Sauvignon, ohnehin eine Ausnahmeerscheinung, begeistert im 2024er Jahrgang mit nie gekannter Strahlkraft. Mehr WEIN DES MONATS geht nicht!
Die Sensorik
Alles an diesem Wein ist impulsiv und mitreißend. Was für ein Duft! Ananas, Pink Grapefruit, Tomatenblatt, Cassis, Maracuja und frisch gezupftes Basilikum. Am Gaumen wird die ungemein druckvolle Frucht unterfüttert von einer feinen mineralischen Ader. Das ist opulent auf die super-frische Art. Und wie hier bis ins Finale die Spannung gehalten wird – grandios!
Beginnen wir mit einer Liebeserklärung: "Der Sauvignon Blanc hat dieses Wow am Gaumen", sagt Harald Kiltz. "In Australien hat es mich voll erwischt." Kurz bevor er im Jahr 2002 frisch verliebt und voller Ideen aus Down Under an die Nahe zurückkehrte, erhielt die französische Rebsorte Sauvignon Blanc auch in Deutschland die Zulassung. Harald Kiltz begann sofort, seine Weinberge mit ihr zu bestocken. Zehn Jahre später dann der Paukenschlag: Als erster Nicht-Franzose überhaupt gewann Harald Kiltz in den heiligen Kernlanden der Rebe den begehrten "Concours Mondial du Sauvignon Blanc" in Blois an der Loire. Damals startete Rindchen mit dem Weingut das exklusive Projekt Römerberg. Dieser Einzellagen- Sauvignon, ohnehin eine Ausnahmeerscheinung, begeistert im 2024er Jahrgang mit nie gekannter Strahlkraft. Mehr WEIN DES MONATS geht nicht!
Die Sensorik
Alles an diesem Wein ist impulsiv und mitreißend. Was für ein Duft! Ananas, Pink Grapefruit, Tomatenblatt, Cassis, Maracuja und frisch gezupftes Basilikum. Am Gaumen wird die ungemein druckvolle Frucht unterfüttert von einer feinen mineralischen Ader. Das ist opulent auf die super-frische Art. Und wie hier bis ins Finale die Spannung gehalten wird – grandios!
Wein des Monats Mai
La Belle et le Rosé
Dieses Etikett transportiert ein Lebensgefühl. Nicht laut, nicht cool, nicht urban – sondern zärtlich wie ein sonniger Tag in einem Landhaus am Mittelmeer. Eben "Rosabelle"! Das weckt Erwartungen und soll es auch. Noch besser ist es, wenn die Erwartungen vom Wein übertroffen werden. Und da kommt Marilyn Lasserre ins Spiel. Die südfranzösische Önologin hat ein traumwandlerisches Verständnis für die mediterrane Grenache, die große Sanfte des Südens. Dazu bringt Madame Lasserre die in Bordeaux und den USA erworbenen Fähigkeiten mit, ihre Visionen in wunderbare Weine zu gießen. Ihre Motivation beschreibt sie so: "Ich hatte einfach Lust, meine feminine Seite auszuleben". Dieser zu erliegen, fällt auch Männern nicht schwer.
Die Sensorik
Herrliche Duftnoten nach Himbeere und Erdbeere versprühen unbändigen Charme. Am Gaumen offenbart die Rebsorte Grenache Noir ihren magischen Schmelz. Die rote Beerenfrucht wird ergänzt durch eine zarte Note von Pfirsichhaut, was einen seidigen Schauer hinterlässt. Ein Rosé zum Verlieben!
Dieses Etikett transportiert ein Lebensgefühl. Nicht laut, nicht cool, nicht urban – sondern zärtlich wie ein sonniger Tag in einem Landhaus am Mittelmeer. Eben "Rosabelle"! Das weckt Erwartungen und soll es auch. Noch besser ist es, wenn die Erwartungen vom Wein übertroffen werden. Und da kommt Marilyn Lasserre ins Spiel. Die südfranzösische Önologin hat ein traumwandlerisches Verständnis für die mediterrane Grenache, die große Sanfte des Südens. Dazu bringt Madame Lasserre die in Bordeaux und den USA erworbenen Fähigkeiten mit, ihre Visionen in wunderbare Weine zu gießen. Ihre Motivation beschreibt sie so: "Ich hatte einfach Lust, meine feminine Seite auszuleben". Dieser zu erliegen, fällt auch Männern nicht schwer.
Die Sensorik
Herrliche Duftnoten nach Himbeere und Erdbeere versprühen unbändigen Charme. Am Gaumen offenbart die Rebsorte Grenache Noir ihren magischen Schmelz. Die rote Beerenfrucht wird ergänzt durch eine zarte Note von Pfirsichhaut, was einen seidigen Schauer hinterlässt. Ein Rosé zum Verlieben!
Wein des Monats Juli
Olivers Großer Wurf
So strahlend wie beim Einschenken seines Grauburgunders haben wir Oliver Gabel selten gesehen. Gewöhnlich gehört der Pfälzer zu den Skeptikern, was sein eigenes Können und seine Weine angeht. Daran hat auch die Auszeichnung zum Vier-Sterne-Winzer wenig geändert. Nun aber dieses versonnene Lächeln. "Es hat alles gepasst dieses Jahr: Blüte, Sonnen- und Regenphasen, späte Lese", verkündet er. Vom Introvertierten, das man Oliver Gabels Weinen nachsagt, diesmal keine Spur. Und doch ist der Grauburgunder ein echter Gabel – also kein Gemütsmonster, sondern fein gearbeitet mit Mut zur Zärtlichkeit. Der biologische Anbau zahlt sich mehr und mehr aus in Vielfalt und Intensität der Aromen. Das spontane Vergären der Weine und das Reifen in uralten Holzfässern belebt beste Handwerkstradition. Oliver Gabel zählt zum engsten Kreis unserer herausragenden Winzer. Die erstmalige Ehre eines WEIN DES MONATS gewähren wir ihm aus vollster Überzeugung.
Die Sensorik
Mit seinem genialen Händchen gibt Oliver Gabel seinem Grauburgunder genau das mit, was sonst sehr selten ist: Eleganz. Die Nase erfreuen Aromen von Walnüssen, Mandelblüte, Birne und Pfirsich. Am Gaumen eine üppige, zärtliche, lebendige Frucht, unterlegt von Mineralik und gebettet in daunenfeinen Schmelz. Ist sofort da – und bleibt unfassbar lange!
So strahlend wie beim Einschenken seines Grauburgunders haben wir Oliver Gabel selten gesehen. Gewöhnlich gehört der Pfälzer zu den Skeptikern, was sein eigenes Können und seine Weine angeht. Daran hat auch die Auszeichnung zum Vier-Sterne-Winzer wenig geändert. Nun aber dieses versonnene Lächeln. "Es hat alles gepasst dieses Jahr: Blüte, Sonnen- und Regenphasen, späte Lese", verkündet er. Vom Introvertierten, das man Oliver Gabels Weinen nachsagt, diesmal keine Spur. Und doch ist der Grauburgunder ein echter Gabel – also kein Gemütsmonster, sondern fein gearbeitet mit Mut zur Zärtlichkeit. Der biologische Anbau zahlt sich mehr und mehr aus in Vielfalt und Intensität der Aromen. Das spontane Vergären der Weine und das Reifen in uralten Holzfässern belebt beste Handwerkstradition. Oliver Gabel zählt zum engsten Kreis unserer herausragenden Winzer. Die erstmalige Ehre eines WEIN DES MONATS gewähren wir ihm aus vollster Überzeugung.
Die Sensorik
Mit seinem genialen Händchen gibt Oliver Gabel seinem Grauburgunder genau das mit, was sonst sehr selten ist: Eleganz. Die Nase erfreuen Aromen von Walnüssen, Mandelblüte, Birne und Pfirsich. Am Gaumen eine üppige, zärtliche, lebendige Frucht, unterlegt von Mineralik und gebettet in daunenfeinen Schmelz. Ist sofort da – und bleibt unfassbar lange!
Wein des Monats August
Stilbildender Rosé
Beim Wort Provence zoomt unser geistiges Auge ja sofort über Lavendelfelder und sanfte Hügel auf ein altes Steinhaus, auf dessen Gartentisch eine Flasche Rosé steht. Dass der Wein in unserer Fantasie nicht rot oder weiß ist, daran hat Estandon entscheidenden Anteil. Eine Genossenschaft. Aber was für eine! Beim Aufstieg des Provence Rosé zu Weltruf war und ist Estandon als wichtigster Erzeuger die innovative Kraft. Viele Köpfe und Hände wirken dabei mit und an entscheidender Stelle auch Catherine Huguenin. Als einstige Absolventin der Kunsthochschule sucht sie als Chefönologin immer nach der kreativen Lösung. So gibt sie beim "X" – einem, wenn nicht dem Prunkstück von Estandon – die Führungsrolle an die traditionsreiche Edelrebe Cinsault. Lange vergessen, tupft Cinsault als ausgewiesener Feingeist seine Aromen so zärtlich und hingebungsvoll brillant dahin, dass einem Tränen der Freude kommen.
Die Sensorik
Der "X" hüllt sich in einen zarten Ton von Pfingstrosen. Im Duft nuancierte Aromen von roten Beeren, rosa Pfirsichhaut und Zitrus. Am Gaumen dicht gewoben und komplex auf die feinfühlige Art, mit ausgeprägtem Fruchtspiel, einer einnehmenden Cremigkeit und pikantem Nachhall. Nicht umsonst gelten die Coteaux d'Aix-en-Provence als Olymp des Rosés.
Beim Wort Provence zoomt unser geistiges Auge ja sofort über Lavendelfelder und sanfte Hügel auf ein altes Steinhaus, auf dessen Gartentisch eine Flasche Rosé steht. Dass der Wein in unserer Fantasie nicht rot oder weiß ist, daran hat Estandon entscheidenden Anteil. Eine Genossenschaft. Aber was für eine! Beim Aufstieg des Provence Rosé zu Weltruf war und ist Estandon als wichtigster Erzeuger die innovative Kraft. Viele Köpfe und Hände wirken dabei mit und an entscheidender Stelle auch Catherine Huguenin. Als einstige Absolventin der Kunsthochschule sucht sie als Chefönologin immer nach der kreativen Lösung. So gibt sie beim "X" – einem, wenn nicht dem Prunkstück von Estandon – die Führungsrolle an die traditionsreiche Edelrebe Cinsault. Lange vergessen, tupft Cinsault als ausgewiesener Feingeist seine Aromen so zärtlich und hingebungsvoll brillant dahin, dass einem Tränen der Freude kommen.
Die Sensorik
Der "X" hüllt sich in einen zarten Ton von Pfingstrosen. Im Duft nuancierte Aromen von roten Beeren, rosa Pfirsichhaut und Zitrus. Am Gaumen dicht gewoben und komplex auf die feinfühlige Art, mit ausgeprägtem Fruchtspiel, einer einnehmenden Cremigkeit und pikantem Nachhall. Nicht umsonst gelten die Coteaux d'Aix-en-Provence als Olymp des Rosés.
Wein des Monats Dezember
Der portugiesische Eroberer
Wenn wir Alexandre Relvas als Winzergenie bezeichnen, tun wir es mit Bedacht. Er schenkt uns wunderbar verträumte Weine wie den "Pimenta Preta". Aber ebenso souverän bewegt er sich in den Sphären der europäischen Top-Gewächse: mit seiner "Saõ Miguel dos Descobridores" Reserva. Descobridores bedeutet im Portugiesischen sowohl Entdecker als auch Eroberer. Und in der Tat: Erst entdeckt der Wein umsichtig unseren Gaumen, um ihn dann zu erobern.
Bei dieser Reserva vergisst man leicht, dass niemand die Region Alentejo auf dem Weinzettel hatte. Bis Alexandre Relvas kam und sich der unentdeckten, wertvollen Schieferböden annahm. Die beiden portugiesischen Edelreben Touriga Franca und Touriga Nacional hingegen haben ihre Ausnahmestellung in den großen Portweinen hinlänglich unter Beweis gestellt. Alexandre fügt traditionsreiche Reben, Boden und Barrique zu etwas ganz Neuem und Begeisterndem. Wie eingangs gesagt: Er ist halt ein Genie!
Die Sensorik
Tiefdunkel in der Farbe; im Duft mit faszinierenden Aromen von Pflaume, Blaubeere, Waldboden und dunkler Schokolade. Am Gaumen unglaublich dicht und charaktervoll, mit betörendem Schmelz und geschliffenen Tanninen. Bei aller Komplexität und den eingängigen Röstnoten aus dem Barriqueausbau bewahrt der Wein Zug, Frische und Trinkfluss. Ein Eroberer an Tafel und Kamin!
Wenn wir Alexandre Relvas als Winzergenie bezeichnen, tun wir es mit Bedacht. Er schenkt uns wunderbar verträumte Weine wie den "Pimenta Preta". Aber ebenso souverän bewegt er sich in den Sphären der europäischen Top-Gewächse: mit seiner "Saõ Miguel dos Descobridores" Reserva. Descobridores bedeutet im Portugiesischen sowohl Entdecker als auch Eroberer. Und in der Tat: Erst entdeckt der Wein umsichtig unseren Gaumen, um ihn dann zu erobern.
Bei dieser Reserva vergisst man leicht, dass niemand die Region Alentejo auf dem Weinzettel hatte. Bis Alexandre Relvas kam und sich der unentdeckten, wertvollen Schieferböden annahm. Die beiden portugiesischen Edelreben Touriga Franca und Touriga Nacional hingegen haben ihre Ausnahmestellung in den großen Portweinen hinlänglich unter Beweis gestellt. Alexandre fügt traditionsreiche Reben, Boden und Barrique zu etwas ganz Neuem und Begeisterndem. Wie eingangs gesagt: Er ist halt ein Genie!
Die Sensorik
Tiefdunkel in der Farbe; im Duft mit faszinierenden Aromen von Pflaume, Blaubeere, Waldboden und dunkler Schokolade. Am Gaumen unglaublich dicht und charaktervoll, mit betörendem Schmelz und geschliffenen Tanninen. Bei aller Komplexität und den eingängigen Röstnoten aus dem Barriqueausbau bewahrt der Wein Zug, Frische und Trinkfluss. Ein Eroberer an Tafel und Kamin!
Alle Weine des Monats 2025
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
0,75 L (14,60 €/L)
Oktober
November
Dezember
Alle Weine des Monats 2025
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
0,75 L (14,60 €/L)